Christine Jones Songbook - „ViennaBluesSpring unplugged“
Stella Jones & Bernhard Krinner

Mozarthaus Vienna

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EUR20

attach_money€ 20 VVK | € 20 AK

Christine Jones zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen unseres Landes, ohne Übertreibung. Zuerst studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, dann in Berlin Altamerikanistik.

Stella Jones
Stella Jones ©Alfred Pulletz

Christine Jones zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen unseres Landes, ohne Übertreibung. Zuerst studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, dann in Berlin Altamerikanistik.

Dort kam sie mit dem Jazz in Berührung, quasi, zurück in Wien sang sie bei Fatty George, über das „American Folk Blues Festival“ gastierte sie in ganz Europa, arbeitete in Paris mit Kenny Clarke und Pony Poindexter. Kein Geringerer als Horst Lippmann nahm sie unter Vertrag, Count Basie formulierte ein Empfehlungsschreiben – für eine ganz besondere Blues-Sängerin und Komponistin.

Berlin wurde in den 70ern zu ihrer Heimat, Auftritte mit Duke Ellington und Dexter Gordon waren selbstverständlich. Ihre Tochter Stella kam zur Welt. 1980 gründete Christine Jones die Band JONESMOBILe und setzte auch damit Maßstäbe, ebenso als Galeristin.

Begleitet vom Gitarristen Bernhard Krinner widmet sich nun Stella Jones den musikalischen Werken ihrer Mutter. Und setzt damit ebenso Maßstäbe.

 
Stella Jones ist mit einem Song ihrer Mutter Christine Jones auf der SPOTIFY Playlist „Vienna Blues Spring“ mit dem Song „Going to Paris“ zu hören:

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