Freuet Euch ... auch der ViennaBluesSpring kommt bald!
Alle Jahre wieder beginnt er auch 2026 ganz klassisch im Reigen mit der Open House Blues Session am 19. März, als Start up für den Frühlingsbeginn am 20. März quasi.
Da stehen die Arrhythmics auf dem Programm, tags darauf mit Leelah Sky der erste Höhepunkt. In der Tour geht’s weiter, am 24. März macht Cliff Stevens im Rahmen seiner Europe Tour in der Hadikgasse 62 Station, tags darauf parkt sich Laura Cox mit ihrem Tourbus dort ein.
Das Wochenende gehört zwei heimischen Größen, nämlich Raphael Wressnig und seiner Soul Gift Band plus Gisele Jackson (27. 03.) und Herby Dunkel mit seiner Band (28. 03.).
Im April dann etwa Bernard Allison am 11. und Neil Black (21. 04.) oder Tünde Jakab & Band (24. 04.) – um nur einmal drei Gigs von der Liste der mehr als 40 Reigen-Konzerte zu erwähnen. Henrik Freischlader hat schon beim VBS 2025 begeistert – drum kommt er am 8. Mai wieder mit seiner Band und einem tollen Programm.
Der nächste Tag gehört dann Véronique Gayot, der Freitag, 15. Mai, Dick Taylor (Ex-Pretty Things) & Tallyman. Stark wieder die heimische Szene – am 23. Mai Moritz Gamper (kommt zwar aus Südtirol, aber hier ist er daheim …), Tom Müller & Band & Lilli Kern am 27. Mai, und gleichzeitig als Schlusspunkt des ViennaBluesSprings 2026 die Sistas – das Comeback einer Legende …
Wer sich nun fragt, was man am Palmsonntag, 29. März, machen soll? Natürlich ins Theater Akzent gehen – Mojo Blues Gala, grundsätzlich ja keine Überraschung, aber: der Erik Trauner hat offenbar ein bisserl in der Vergangenheit gestöbert und ist draufgekommen, dass es eigentlich wieder an der Zeit wäre mit der Dana Gillespie auf der Bühne zu stehen … so wie damals in den 80er-Jahren … Und wir können sicher sein, das wird mehr als eine Zeitreise – da werden sicher auch die Sektkorken knallen oder so, denn Dana hat am nächsten Tag GEBURTSTAG!
From Mozart to … ist dann wieder am 15., 16. und 17. April angesagt. Zuerst gibt Nicolas Robert Lang im Mozarthaus Vienna die musikalische Antwort mit seinem Programm das so gut wie alle Facetten von Post-Punk, Austropop, Jazz, Blues bis zu klassischen Einflüssen abdeckt.
Am zweiten Tag dann ein junges Geschwisterpaar, das schon auf fast allen Kontinenten vor allem Klassik-Fans begeistert hat: Ania und Sophie Druml. Beide werden den Bösendorfer virtuos bedienen und ebenso ihre Geige (Sophie) und ihr Violoncello (Ania) bespielen. Für diesen Abend haben die beiden Wienerinnen ein ganz besonderes Repertoire zusammen gestellt.
Der Freitag steht unter der Motto „Back to the Roots“ – Hermann Posch ist wieder zurück im Mozarthaus, gemeinsam mit Jimi Dolezal und Stephan Rausch.
Das Haus der Musik wird Jojo Gansch mit seiner Band Smelly Jelly rocken – ganz wie sein Vater, ja, der Trompeter Thomas Gansch …, geht der 20jährige seinen eigenen musikalischen Weg . Komponiert und textet selber, singt natürlich, spielt Klavier und auch andere Instrumente. Also – den 24. April im Kalender einmal ankreuzen, Jojo wird da seine zweite Single fertig haben …
Und wer sich jetzt fragt, was man sich zu Weihnachten wünschen könnte? Vielleicht den Reigen-Festival-Pass für äußerst wohlfeile 390 Euro? Oder den 10er Pass um 200 Euro? Gibt’s im Reigen.
Also!
Euer VBS-Team